Mainstream
Heute ist mir ausnahmsweise mal ein Thema eingefallen, das tatsächlich - mehr oder weniger - mit Medien zu tun hat: Mainstream. Es gibt so vieles, das Mainstream sein kann: Musik, Filme, Bücher, Kleidung, Schuhe, Zahnpasta, Raumsprays...
Wie ich auf die Idee komme, darüber zu schreiben? Ganz einfach: Ich habe eine liebe Klassenkameradin namens Patricia (ich hoffe, du verzeihst mir, dass ich dich als Schreibmaterial verwende, Patzi ;)). Patricia ist eine sehr nette Person, hilfsbereit, sie hat viele Interessen und es macht Spaß sich mit ihr zu unterhalten.
Ich mag sie wirklich gern. Ungelogen. Aber bloß weil wir uns gut verstehen, heißt das nicht, dass wir immer einer Meinung sind.
Sie hört keinen Mainstream-Pop. Sie hat eine gewisse Anti-Mainstream-Einstellung. Ich tue es (also Mainstream-Pop hören). Und ich habe eine gewisse Anti-Anti-Mainstream-Einstellung. Das heißt jetzt nicht, dass ich finde, diese Musik sei das Nonplusultra, aber ich finde auch nicht, dass das was die Masse hört, prinzipiell schlecht sein muss.
Ich mag sinnlose Lieder mit Ohrwurm-Qualität.
Na und?
Ich mag viele Bücher, die andere Leute auch mögen. Ich brauche solche Sachen wie "P.S. Ich liebe dich" oder "Biss zum Morgengrauen" oder "Plötzlich Prinzessin". Ich freue mich darüber, wenn ich mich mit anderen über Bücher austauschen kann. Ich habe genügend Bücher zu Hause stehen, die in kleineren "Wir-sind-oh-so-intellektuell-und-lesen-nur-das-was-keiner-liest"-Gruppen als Geheimtipps gelten, und die ich einfach nur mies fand. Mieser als schlechtgeschriebene Fanfiction, mieser als Groschenromane, die auch ganz amüsant sein können, wenn man den "richtigen" Humor und die richtige Freundin hat, mit der man zusammen darüber lachen kann. Wenn ich mich nur mit Kafka oder von mir aus auch Ovid (mir ist jetzt so spontan kein besseres Beispiel eingefallen) beschäftigte, würde ich, glaube ich, depressiv werden.
Ich denke nicht, dass man etwas tun, hören, denken oder sein sollte, nur weil es einfach "in" ist, aber ich denke auch, dass man etwas NICHT tun, hören, denken, lesen oder was weiß ich sollte, nur WEIL es Mainstream ist.
Versteht irgendjemand, was ich sagen möchte?
Das war's wieder einmal von mir.
Lg
Beccs
PS: Ich habe mir den Text noch einmal durchgelesen und irgendwie wollte ich ganz anders daran gehen, weiß aber nicht mehr wie. Hoffentlich ist er einigermaßen zumutbar :) Wisst ihr ein anderes Wort für Mainstream? Ich frage bloß, weil es in meinem Text... doch recht häufig vorkommt.
PPS: Ich habe eine 3 auf die Latein-Schularbeit und bin total glücklich. Normalerweise freue ich mich über eine 3 nicht so, aber in Latein ist das wirklich eine Sensation. Ich bin soooo stolz auf mich xD. Als
Wie ich auf die Idee komme, darüber zu schreiben? Ganz einfach: Ich habe eine liebe Klassenkameradin namens Patricia (ich hoffe, du verzeihst mir, dass ich dich als Schreibmaterial verwende, Patzi ;)). Patricia ist eine sehr nette Person, hilfsbereit, sie hat viele Interessen und es macht Spaß sich mit ihr zu unterhalten.
Ich mag sie wirklich gern. Ungelogen. Aber bloß weil wir uns gut verstehen, heißt das nicht, dass wir immer einer Meinung sind.
Sie hört keinen Mainstream-Pop. Sie hat eine gewisse Anti-Mainstream-Einstellung. Ich tue es (also Mainstream-Pop hören). Und ich habe eine gewisse Anti-Anti-Mainstream-Einstellung. Das heißt jetzt nicht, dass ich finde, diese Musik sei das Nonplusultra, aber ich finde auch nicht, dass das was die Masse hört, prinzipiell schlecht sein muss.
Ich mag sinnlose Lieder mit Ohrwurm-Qualität.
Na und?
Ich mag viele Bücher, die andere Leute auch mögen. Ich brauche solche Sachen wie "P.S. Ich liebe dich" oder "Biss zum Morgengrauen" oder "Plötzlich Prinzessin". Ich freue mich darüber, wenn ich mich mit anderen über Bücher austauschen kann. Ich habe genügend Bücher zu Hause stehen, die in kleineren "Wir-sind-oh-so-intellektuell-und-lesen-nur-das-was-keiner-liest"-Gruppen als Geheimtipps gelten, und die ich einfach nur mies fand. Mieser als schlechtgeschriebene Fanfiction, mieser als Groschenromane, die auch ganz amüsant sein können, wenn man den "richtigen" Humor und die richtige Freundin hat, mit der man zusammen darüber lachen kann. Wenn ich mich nur mit Kafka oder von mir aus auch Ovid (mir ist jetzt so spontan kein besseres Beispiel eingefallen) beschäftigte, würde ich, glaube ich, depressiv werden.
Ich denke nicht, dass man etwas tun, hören, denken oder sein sollte, nur weil es einfach "in" ist, aber ich denke auch, dass man etwas NICHT tun, hören, denken, lesen oder was weiß ich sollte, nur WEIL es Mainstream ist.
Versteht irgendjemand, was ich sagen möchte?
Das war's wieder einmal von mir.
Lg
Beccs
PS: Ich habe mir den Text noch einmal durchgelesen und irgendwie wollte ich ganz anders daran gehen, weiß aber nicht mehr wie. Hoffentlich ist er einigermaßen zumutbar :) Wisst ihr ein anderes Wort für Mainstream? Ich frage bloß, weil es in meinem Text... doch recht häufig vorkommt.
PPS: Ich habe eine 3 auf die Latein-Schularbeit und bin total glücklich. Normalerweise freue ich mich über eine 3 nicht so, aber in Latein ist das wirklich eine Sensation. Ich bin soooo stolz auf mich xD. Als
Tollkirschenmuffin - 14. Jan, 21:04
Ich finde deinen Text wunderbar zumutbar.
Ich mag ihn. :]
- dich mag ich übrigens auch.
Glückwunsch nochmal zu Latein. =D
Ich weiß aber leider auch kein anderes Wort für Mainstream.
Ich vermute aber, dass es manchmal so ist, dass eine Person jemand anderem etwas nachmacht, weil ... keine Ahnung warum.
Ähm.. ich mein sowas ähnliches wie peer pressure.
Na gut, ich seh's ein.... ich schreib da nur Blödsinn zam. Sry.
Ich verzieh mich dann mal.
Liebste Grüße Empress Beccy of the Bookly Kingdom.
..
sie ist
SACRED EMPRESS REBÄCCHEN OF THE HOLY BOOKLY EMPIRE
und das is meine anrede für sie ;P